Morgen
Ruhiges Wasser, weniger Betrieb, Nebel und klare Stimmungen – besonders stark an Orten wie Gstadt und Seebruck.

Wann lohnt sich Licht? Was tun bei Regen? Und wie bleiben Paarfotos kurz genug, damit ihr euren Tag wirklich erlebt?
Ich plane das Paarshooting am liebsten vor der eigentlichen Trauung. Nicht, weil es dafür eine feste Regel gibt, sondern weil ihr danach frei seid: Gratulationen, Sektempfang, Familie, Freunde und Feier können einfach weiterlaufen, ohne dass ihr direkt nach dem Ja-Wort für Fotos verschwinden müsst.
Wenn ihr euch vor der Trauung noch nicht sehen möchtet, wenn das Wetter am Vormittag nicht mitspielt oder wenn das Licht später deutlich besser ist, machen wir es anders. Ein Shooting nach der Trauung ist genauso möglich. Entscheidend ist, was zu euch, eurem Ablauf und den Bedingungen an diesem Tag passt.
Wir planen vorher einen sinnvollen Ablauf, aber wir zwingen am Hochzeitstag nichts durch. Am Chiemsee können Wolken, Regen, Wind und Bergsicht die Situation schnell verändern. Deshalb beobachte ich das Wetter und entscheide mit euch, wann das beste Zeitfenster ist.
Ruhiges Wasser, weniger Betrieb, Nebel und klare Stimmungen – besonders stark an Orten wie Gstadt und Seebruck.
Harte Sonne ist kein Grund zur Panik. Schatten, Richtung und ein späteres zweites Mini-Shooting sind oft sinnvoller als Zwang.
Weicheres Licht, warme Farben und Bergkulisse. Oft reichen wenige Minuten, wenn Ort und Timing stimmen.
Wolken, Regen und kurze Lichtfenster können sehr starke Bilder ergeben. Ich beobachte Wetter und Licht, halte Alternativen im Kopf und nutze vorhandenes Licht. Eine echte Regenhochzeit soll hier später als Beispiel zeigen, wie das in der Praxis aussieht.
Wichtig ist mir, dass ihr nicht den ganzen Tag auf eine Wetter-App schaut. Wir reagieren auf das, was tatsächlich passiert.

Trauung, Gratulationen, Familie, Freunde, Essen und Feier sind die festen Bestandteile. Die Paarfotos sollen sich darum herum einfügen. Mein Favorit ist ein Zeitfenster vor der Trauung, sofern ihr euch vorher sehen möchtet und Wetter sowie Licht passen.
Wenn nicht, ist nichts verloren: Wir verschieben, teilen das Shooting auf oder gehen später für wenige Minuten raus. Gerade am Chiemsee ist ein flexibler Plan meist besser als eine starre Uhrzeit.